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© 2019 Blasorchester des TV1891 Stierstadt e.V Letzte Änderung: 02/2019.
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Details zum Instrument Allgemeines Technik Geschichte Bauformen
Instrumentenfamilie: Material: Größe: Tonumfang: Herkunft:  Instrumentenklasse: 				 Blechblasinstrumente Überwiegend Messing,  3 Oktaven (2B bis f1) Bereits im Römischen Reich in Vorformen als Blasinstrument verwendet. Aerophone: Ein Instrument das seinen Klang durch Vibration einer Luftsäule erzeugt.
Tuba
Ein Hauptmerkmal der Tuba ist die sehr weite Mensur (Steigung der Weite des Rohrs in Verhältnis zur Länge) welche ein Verhältnis von bis zu 1:20 vom Mundstück bis zum Schalltrichter beträgt. Die größte (abgewickelte) Rohlänge weist die Kontrabasstuba in B auf. Diese liegt bei ca. 580 cm. Rechnet man alle Ventilschleifen mit ein, erreicht man sogar eine Rohrlänge von knapp 10 metern ! Dieses sind auch die größten Längen im Blechblas-Instrumentenbau. Aufgrund des Gewichtes ist im allgemeinen zum spielen der Tuba im Stand entweder ein spezieller Ständer oder ein Schultergurt erforderlich. Im sitzen gespielt, ruht die Tuba auf den Oberschenkeln des Bläsers. Der Schalltrichter weist in der Regel nach oben und vom Spieler aus gesehen leicht nach links.
Bereits im Römischen Reich war Tuba die Bezeichnung für ein Blasinstrument aus Bronze oder Eisen. Es war ähnlich der griechischen Salpinx (in Form einer geraden, langgestreckten Röhre mit schmalem Schallbecher) ausgebildet. Später entstanden daraus die Vorläufer der heutigen Tuben, der Serpent und die Ophikleide. Im heutigen Sprachgebrauch ist die Tuba ein Bassinstrument welches der Familie der Bügelhörner angehört. Kurz nach Erfindung der Ventiltechnik wurden in Berlin um 1835 die ersten Tuben entwickelt. Die Herren Carl Wilhelm Moritz und Wilhelm Wieprecht erhielten damals ein Patent auf eine Basstuba in F mit fünf Ventilen.
Tuba spielt bei uns:
Hörproben zum Instrument:
Die Bezeichnung Tuba stammt aus dem lateinischen, wo tuba sovuiel bedeutet wie "Röhre". Die Tuba ist das tiefste und in der heutigen Form zugleich jüngste Mitglied der Blechbläserfamilie. Sie ist noch viel weiter gebaut als das Bariton und besitzt eine Rohrlänge von 5 bis 6 m. Der Tonumfang der Tuba beträgt etwa 3 Oktaven (2B - f1) 1835 erhielt Wieprecht und Moritz ein Patent auf eine fünfventilige Baßtuba in F. 1843 baute der Instrumentenmacher Adolphe Sax die Tuba in ihrer heutigen Form, die im Unterschied zu Helikon und Sousaphon länglich gewunden ist. Im allgemeinen ist sie als Militärmusik-Instrument bekannt, wird aber heute auch in Symphonie- sowie auch in Opernorchestern mit wichtigen Aufgaben betraut. So schrieb z.B. Wagner und Strauss in einigen ihrer Werke schwierige Orchester- wie auch Solopartien, die an das Instrument sowie den Bläser höchste Anforderungen stellen. An wirklicher Solo-Literatur sind jedoch nur wenige Werke für Tuba vorhanden. Ihr weicher und voller Ton mischt sich mit dem der Posaunen zu einem feierliche klingenden Blechchor.
Basstuba: in Es oder F, gebräuchlichste Bauweise Kontrabasstuba: in B oder C, größte und tiefste Tuba. Doppeltuba: in B/F oder C/F, Kombination aus Kontrabass- und Basstuba (mit Stimmventil). Helikon: besonders große, um den Oberkörper liegend gespielte Bass- oder Kontrabasstuba in kreisrunder Form (oft in Blaskapellen verwendet) Sousaphon: Abwandlung eines Helikons mit etwas grösserem und nach vorn gebogenem Trichter. Bariton / Baritonhorn und Euphonium: kleinere Bügelhörner in B und C Bombardon: tiefe Basstuba (in Blaskapellen verwendet) Wagnertuba (Waldhorntuba)(Tenortuba): Tornistertuba: im 1. Weltkrieg verwendete Tuba, deren enge Wicklung des Rohres ein kleines Instrument ergab, das von dem Musiker am Rücken wie ein Tornister aufgeschnallt wurde
Allgemeiner Klang Tonumfang Solo Orchestral Jazz