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© 2019 Blasorchester des TV1891 Stierstadt e.V Letzte Änderung: 02/2019.
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Details zum Instrument Allgemeines Technik Geschichte
Instrumentenfamilie: Material: Größe: Tonumfang: Herkunft:  Instrumentenklasse: 				 Holzblasinstrumente Überwiegend Metall, gelegentlich auch aus Kunststoff Zwischen 0.64 Meter und 1,10 Meter je nach Stimmtyp 2 1/2 Oktaven Das Saxophon wurde um 1840 von dem Belgier Adolf Sax erfunden Aerophone: Ein Instrument das seinen Klang durch Vibration einer Luftsäule erzeugt.
Saxophon
Das Saxophon besteht überwiegend aus Metall. So sieht es zwar aus wie ein Blechblasinstrument, trotzdem zählt es zu den Holzblasinstrumenten. Die Klassifikation hierzu begründet sich in der Art der Tonerzeugung. Diese erfolgt wie auch bei der Klarinette durch ein Rohrblatt-Musdstück, bei welchem das Blatt oder Blättchen aus Holz besteht. Zum einfacheren Transport und zur Vereinfachung der Herstellung und Reinigung des Instrumentes besteht ein Saxophon aus 3 Teilen: Mundstück, Bogen und Korpus Mittels Trageriemen hängt sich der Saxophonist das Insztrument um den Hals. Für Größere Varianten des Saxophones wie zum Beispiel dem Bariton-Saxophon gibt es aber auch Rücken oder Schultergurte. Sopran und Sopranino in gerader Bauform werden oft ohne Trageriemen gespielt.
Im Jahre 1840 erfand der Belgier Antoine Joseph (oder Adolphe) Sax das nach ihm benannte Instrument. Das Saxophon wurde am 28. Juni 1846 in Frankreich patentiert. Das Saxophon gehört zur Familie der Holzblasinstrumente wie auch die Klarinette, Querflöte und die Oboe. Als Begründung für den Patentantrag schrieb Sax, das es im Instrumentenbau an tiefen und gut klingenden Holzblasinstrumenten fehle. Ursprünglich war das Saxophon nur für den Einsatz in Sinfonieorchestern gedacht. Es fand aber zunächst Anwendung in Marsch- und Militärkapellen. Das lag daran, das die damaligen zeitgenössische Komponisten das neue Instrument weitgehend ignorierten. Mit dem Aufkommen des Jazz begann der dann aber der eigentliche Siegeszug des Saxophons. Es hat einen sehr variablen Klang und einem großen dynamischen Umfang. Inzwischen ist es bei Konzert- und Tanzmusik eines der beliebtesten Soloinstrumente, und viele bekannte Solisten haben ihre eigenen Bands oder Combos gegründet
Saxophon spielt bei uns:
Hörproben zum Instrument:
Alt Tenor Bariton Sopran Allgemeiner Klang Tonumfang Solo Orchestral Jazz Big Band RnB
Das Saxophon wurde nach seinem Erfinder, dem belgischen Instrumentenbauer Antoine Joseph Sax benannt. Oft wird die Ähnlichkeit von Saxophonen mit Klarinetten herausgestellt. Das ist im Prinziop auch korrekt, allerdings überbläst das Saxophon nicht wie eine Klarinette in die Duodezime sondern wie die Querflöte oder Oboe in die Oktave (Duodezime kommt aus dem lateinischen duodecimus = "der zwölfte" und ist in der Musik das Intervall zwischen zwei Tönen, die zwölf Stufen einer diatonischen Tonleiter auseinanderliegen. Das entspricht einer Oktave plus einer Quinte oder 19 Halbtönen). Dieser Zustand entsteht durch den konischen Zuschnitt des Instrumentes welches am Mundstück eng am Mundstück und am Schallbecher sehr weit ist. Von Seiten der Grifftechnik ist das Instrument mit der modernen Querflöte verwandt. Die Griffe entsprechen auch denen einer B-Klarinette mit Boem-System. . Der Tonumfang des Saxophons erstreckt sich von d2 bis h3 Mit dem Saxophon wurde sehr viel experimentiert. Das liegt zu einen an der Beweglichkeit des Instrumentes, andererseits an der Vielseitigkeit. So wurde zum Beispiel um 1928 das Con-O-Sax gebaut, welches eine gerade Form mit einem Bauchigen Schallstück besaß. Diese gerade Form resultiert in einem Oboen-ähnlichen Klang, und durch das bauchige Schallstück wurde der nasale Klang eines Doppelrohrinstrumentes wie Fagott Oboe oder Englischhorn erreicht. Ebenso wurde daran experimentiert, ein Saxophon aus Holz zu bauen.Ziel war es einen noch hölzernen Klang zu erzielen. Diese Formen sind aber kaum bekannt, weil sie sehr schwer herzustellen sind. Außerdem sind sie klanglich der Klarinette zu ähnlich. Das Holz-Saxophon ist zu vergleichen mit dem ungarischen Tarogato. Von seiten der Klappen und Abdichtungstechnik der Tonlöcher wurde ebenfalls mit neuen Techniken experimentiert. Trotz aller Bemühungen sind auch heute noch hohle Metallklappen im Einsatz, die im inneren mit einem Lederüberzogenen Filzpolster ausgefüllt sind. Die Polstermaterialien wurden allerdings teilweise bereits durch modernere Kunststoffwerkstoffe ersetzt. Gepolsterte Klappen stellen aber auch heute noch den Stand der Technik dar. Bei größeren Klappen werden heutzutage sogenannte Resonatoren aufgeklebt oder gebnietet. Das sind Auflagen aus Metall oder Kunststoff, die zur Verbesserung des Resonanzverhaltens beitragen sollen. Am häufigsten in Gebrauch sind Alt- und Tenorsaxophon, gefolgt von Sopran und Bariton, während die Varianten in den extremen Lagen manchmal solistisch oder zur Bereicherung der Klangfarben in größeren Ensembles eingesetzt werden